Zuletzt aktualisiert am 05.04.2019

www.feuerwehr-moeckmuehl.de

 

Freiwillige Feuerwehr Möckmühl -Abteilung Züttlingen-

Personalstärke der Abteilung Züttlingen (01.01.2021):
Aktive: 36
Jugendfeuerwehr: 12
Altersabteilung: 5

Kommandant: Ralf Wattenberg
Stellvertreter: Andreas Koch
Gerätewart: Holger Weispfenning, Rudolf Essig
Jugendfeuerwehr: Marcel Knandel
Kassier: Rainer Schwab
Schriftführer: Hartmut Diether

Auf Seite 2 finden Sie eine Chronik der Feuerwehr.


Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Züttlingen

Ein Feuerlöschwesen gibt es in Züttlingen bereits seit 1808. Aus diesem Jahr ist die erste bisher bekannte Lokal-Feuerlösch-Ordnung. Aus der Feuerordnung vom 1. Oktober 1843 ergibt sich, dass die Feuerrotte bei einem Brand durch die Kirchenglocken zu alarmieren ist. Am 9. Oktober 1879 bestellte die Gemeinde auf Drängen des Oberamtes Neckarsulm, bei der Fa. Heinrich Kurtz Stuttgart, eine vierrädrige Saugfeuerspritze Modell Landspritze Nr. 2, zum Preis von 1.650 Reichsmark. Diese Spritze wurde bei der Züttlinger Feuerwehr noch bis 1946 verwendet. Zur Auslieferung gelangte die Spritze am 23. Oktober 1880. Da die Brandversicherungsanstalt für den Kauf einen Zuschuss von 550 Reichsmark gewährte, konnten noch persönliche Ausrüstungsgegenstände für die fünf aufgestellten Züge beschafft werden. Als Kommandant wurde der ehemalige königliche Feldwebel Grünhoff bestellt.

Die folgenden Jahre bis zum ersten Weltkrieg, waren geprägt durch Ergänzungen und Anschaffungen für die Feuerwehr. So wurde am 10. Juli 1913 eine fahrbare Leiter mit einer Steighöhe von 12 Metern in Dienst gestellt. Bis 1959 wurde diese Leiter der Firma Bachert bei der Züttlinger Feuerwehr verwendet.

Der Gemeinderat beschloss im Jahre 1883 eine Lokal-Feuerlösch-Ordnung, in der die Tätigkeit und der Dienstbetrieb geregelt wurde. Diese Feuerlöschordnung wurde 1886 überarbeitet und eine Pflichtfeuerwehr mit einer Personalstärke von 90 Mann in 6 Abteilungen eingeführt.

1919 wurde von der Gemeinde bei den umliegenden Gemeinden eine Umfrage durchgeführt, ob dort eine Pflichtfeuerwehr oder eine Freiwillige Feuerwehr besteht.

Nach mehreren erfolglosen Anläufen die Pflichtfeuerwehr in Züttlingen aufzulösen und eine Freiwillige Feuerwehr zu gründen, war es nun am 19. September 1925 so weit. In einer vor der Gründungsversammlung durchgeführten Unterschriftenaktion, hatten sich 93 Bürger bereit erklärt, sich auf fünf Jahre bei der Freiwilligen Feuerwehr zu verpflichten. An der Gründungsversammlung nahm auch Bezirkslöschinspektor Kopp aus Siglingen teil. Zum ersten Feuerwehrkommandanten wurde Robert Hofmann gewählt. Seine Mannschaft umfasste 85 Feuerwehrmänner. Die Freiwillige Feuerwehr gliederte sich in fünf Abteilungen: Stab, Steigerabteilung, Hydrantenmannschaft, Spritzenmannschaft und Wachmannschaft. Die Einzelnen Abteilungen waren zwischen 7 und 26 Mann stark. Die erste Generalversammlung der neuen Freiwilligen Feuerwehr fand am 9. April 1927 im Gasthaus Adler statt. Die Feuertaufe erlebte die Feuerwehr am 5. Januar 1927, als ein Großbrand auf dem landwirtschaftlichen Anwesen Kappus ausbrach. Im Januar 1929 vernichtete ein Großbrand die landwirtschaftlichen Anwesen Geist und Hetzler. Da an diesem Tag fast 30 Grad minus herrschte, musste die Feuerwehr fast tatenlos zu sehen, wie zwei Scheunen mit Ställen und zwei Wohnhäuser vollständig abbranden.

Der Bezirksfeuerwehrverband Neckarsulm, führte am 18. Mai 1930, seine Kommandanten- und Führerversammlung in Züttlingen durch. Verbunden war dies mit der Bezirkstagung der Wehrführer mit der Schul- und Großübung der Züttlinger Feuerwehr auf dem Gelände der Zuckerfabrik. Hierbei wurde erstmals die Motorspritze der Werksfeuerwehr des Tektonwerks aus Siglingen vorgeführt.

Bereits kurz nach der Gründung der Freiwilligen Feuerwehr, am 19. Mai 1926 stellten 11 musikbegeisterte Züttlinger, den Antrag auf Aufnahme in die Feuerwehr zwecks Bildung einer Feuerwehrkapelle. Die Musiker stammten alle aus der 1920 gegründeten Musikkapelle Züttlingen. Die Musiker wurden in die Feuerwehr aufgenommen und es wurde ein Feuerwehr-Musik-Zug gebildet.

Der Württembergische Landesfeuerlöschinspektor löste mit Erlass vom 6. Mai 1936 die freiwilligen Feuerwehren auf. Die Feuerwehren wurde in eine Kameradschaft in Rechtsform eines eingetragenen Vereins umgewandelt. Für die folgenden Jahre bis 1946 sind leider keine Unterlagen mehr vorhanden.

Am 4. April 1946 tritt der neu gewählte Gemeinderat zu seiner ersten Sitzung zusammen. Dort wurde Bürgermeister Otto Straehle beauftragt, eine Feuerwehrversammlung durchzuführen und somit die Freiwillige Feuerwehr quasi wieder zu gründen. Die erste Sitzung des Verwaltungsrates (heute Feuerwehrausschuss) der Feuerwehr fand am 4. Mai 1946 im großen Schulsaal statt. Der Verwaltungsrat der Feuerwehr teilte in seiner Sitzung vom 15. Mai 1946 die feuerwehrpflichtigen Männer in aktive und passive Mitglieder ein. Bei der Einteilung wurde besonders auf die Kriegsversehrten und sonstige Behinderte Rücksicht genommen. Zum ersten Feuerwehrkommandanten nach dem zweiten Weltkrieg wurde Walter Leibig gewählt. Die erste Zusammenkunft der Feuerwehr fand dann am 25. Mai 1946 vor dem Feuerwehrmagazin statt. Zu dieser Versammlung waren 80 Prozent der Feuerwehrpflichtigen erschienen. Die Versammlung diente auch dazu, Gegenstände und schriftliche Unterlagen, die eigentlich im Eigentum der Feuerwehr sind, wieder abzugeben, um die Vollzähligkeit zu überprüfen und eine Neuverteilung vorzunehmen. In seinem Bericht über diese Versammlung schreibt der Berichterstatter folgendes: „Durch Einmischung verschiedener Feuerwehrpflichtiger in ungebührlicher Art und Weise, so wie durch unberechtigte Vorwürfe, war eine weitere geordnete Durchführung der Neuaufstellung der Feuerwehr nicht möglich“. Aus diesem Grund wurde am 28. Mai 1946 eine weitere Versammlung durchgeführt. Von den 88 Feuerwehrpflichtigen der Jahrgänge 1905 bis 1928, nahmen 78 an der Versammlung teil.

Die vorhandenen Geräte und Ausrüstungsgegenstände wurden auf ihre Verwendbarkeit und Einsatzbereitschaft überprüft. Der größte Teil der Ausrüstungsgegenstände wurde aber noch als brauchbar eingestuft. Lediglich die Feuerspritze aus dem Jahre 1880 war unbrauchbar und wurde leider verschrottet. Als Ersatz für die alte Feuerspritze lieferte die Fa. Bachert aus Kochendorf , am 17. Juli 1946 eine Motorpumpe vom Typ TS 8 mit einem DKW-Zweitaktdieselmotor, sowie neue Saug- und Druckschläuche. Die Einsatzbereitschaft der Motorpumpe nebst Zubehör gestaltete sich jedoch schwierig, da für jeden Einsatz ein Fahrzeug beschafft werden musste. 1949 wurde zum Transport der TS 8 ein Zweirad Handwagen beschafft, der 1953 durch einen ballonbereiften Transportwagen der Fa. Ziegler ersetzt wurde. Die erste wurde 1959 ausgemustert, zusammen mit dem neuen LF 8 wurde in diesem Jahr eine neue TS 8 der Fa. Ziegler mit VW Motor angeschafft. DieseTS 8 wurde 1996 durch die Beschaffung einer TS 8 Ultra Leicht, der Fa. Ziegler, außer Dienst gestellt. Bereits 1952 erfolgte die Anschaffung einer Kellersaugpumpe der Fa. Ziegler. Rechtzeitig zum Bezirksfeuerwehrtag am 23. Mai 1954 in Züttlingen, wurde auf dem Rathaus die erste Feuersirene montiert. Am Bezirksfeuerwehrtag nahmen 188 Feuerwehrmänner aus 29 verschiedenen Wehren teil.

Am 19. März 1955, wurde die nach Kriegsende auf Vereinsbasis weiter bestehende Musikkapelle, wieder in die Feuerwehr aufgenommen. Die Geschwister Müller stifteten am 21. Juli 1970 einen Teil ihrer privaten Musikinstrumente der Freiwilligen Feuerwehr, mit der Maßgabe, dass die Instrumente bei der Feuerwehrkapelle weiter verwendet werden.

Nach der Feuerwehrsatzung der Gemeinde Züttlingen vom 11. Oktober 1956, die die Satzung vom 17. Oktober 1936 ablöste, setzte sich die Feuerwehr wie folgt zusammen:

  1. Die Feuerwehr besteht aus dem Löschzug Züttlingen und der Löschgruppe Ernstein.
  2. Der Löschzug Züttlingen setzt sich aus den Gruppen
    a) Motorspritze
    b) Hydranten und
    c) mechanische Steigleiter

zusammen. Die Angehörigen dieser Gruppe werden im Ernstfall durch die elektrische Alarmsirene, Kirchenglocken und Hornist alarmiert. Die Löschgruppe Ernstein alarmiert sich im Ernstfall selbst durch Handsirene und bemüht sich telefonisch um schnellmöglichste Unterstützung durch den Löschzug Züttlingen.

Ein Traum aller Feuerwehrmänner, die nicht einer Stützpunktwehr angehörten, wurde 1959 wahr, als die Züttlinger Wehr ein LF 8 der Fa. Ziegler erhielt. Die amtl. Zulassung des Fahrzeuges lautete: HN – AR 938. Das Fahrzeug wurde 29. Juli 1959 ausgeliefert und am 12. März 1960 der Feuerwehr offiziell übergeben. Dieses Fahrzeug wurde am 07.03.1980 durch ein LF 8 der Fa. Bachert ersetzt. Am 28. August 2005 erhielt die Züttlinger Wehr ein LF 10/6 der Fa. Rosenbauer. Das alte LF 8 erhielt die Abteilung Korb. Zusätzlich erhielt die Züttlinger Wehr im Jahre 2006 einen Mannschaftstransportwagen von der Abteilung Möckmühl (VW T2 EZ: 14.09.1982).

Um das Nachwuchsproblem zu beheben, gab es bereits in den Jahren 1975 bis 1978 eine Jugendfeuerwehr. Von diesen Mitgliedern der Jugendfeuerwehr, konnten bis 1978, 11 in den aktiven Dienst übernommen werden. Seit dem 1. April 1983 unterhält die Züttlinger Feuerwehr offiziell eine Jugendabteilung, die den Personalstand der aktiven Wehr garantiert. Am 1. April 1987 erfolgte die Gründung der Altersabteilung unter der Leitung von Ehrenkommandant Eduard Hofacker.

In über 500 geleisteten freiwilligen Arbeitsstunden wurde das Feuerwehrgerätehaus in den Jahren 1981/82 renoviert. Für die Bevölkerung wurde nach Beendigung der Renovierungsarbeiten, am 17. April 1983, ein „Tag der offenen Tür“ veranstaltet. In den Jahren 1998 bis 2000 wurde in Eigenleistung (mehr als 1200 Arbeitsstunden) das Gerätehaus umgebaut und erweitert. Es wurden Spinde, eine Dusche und ein WC eingebaut. Nach der Fertigstellung wurde am 14. Mai 2000 ein „Tag der offenen Tür“ veranstaltet und gleichzeitig das 75-jährige Jubiläum gefeiert.

Um den hohen Ausbildungsstand zu dokumentieren, beteiligte sich die Züttlinger Wehr erfolgreich an folgenden Leistungsabzeichen:

Bronze Silber Gold

20.06.1964 in Neuenstadt 02.09.1967 in Cleebronn 11.09.1982 in Neckarsulm

27.06.1965 in Ellhofen 23.05.1981 in Schwaigern 03.09.1988 in Bonfeld

25.05.1974 in Schwaigern 16.05.1982 in Neckarsulm

27.05.1978 in Neckarsulm 22.05.1987 in Kochertürn

07.06.1986 in Weinsberg 04.05.1988 in Bonfeld

27.06.07 in Eppingen und am 06.07.2007 in Brackenheim zur Nachprüfung (Leistungsabzeichen neuer Art)

Auch wurde die besondere Leistung und der persönliche Einsatz für die Feuerwehr von einzelnen Mitgliedern besonders gewürdigt. Die verliehenen Ehrenzeichen sollten nur einen kleinen Dank für nicht immer selbstverständlichen Einsatz für die Allgemeinheit darstellen. Zu Ehrenkommandanten wurden Friedrich Bauer (1971) und Eduard Hofacker (1982) ernannt. Karl Ackermann wurde im Jahr 2007 zum Ehrenmitglied der Feuerwehr ernannt.

Feuerwehrehrenkreuz II. Stufe:

Friedrich Bauer (10.09.1955)

Hermann Müller (12.03.1960)

Albert Wieland (10.09.1967)

Silberne Feuerwehrabzeichen für 25-jährige Zugehörigkeit:

23.03.1957
Friedrich Bauer, Karl Sautter, Eugen Schmid, Emil Birkert und Karl Müller (Feuerwehrkapelle)
An folgende ehemalige Wehrangehörige wurde dieses Abzeichen nachträglich verliehen: Rudolf Dumm, Adolf Diether, Erwin Grimm, Hermann Kappus, Peter Kappus und Eugen Schäfer

29.03.1958
Christian Müller, Wilhelm Müller, Christian Grimm (Feuerwehrkapelle) und Eugen Edelmann (Feuerwehrkapelle)

18.03.1971
Siegfried Hofmann

24.03.1972
Karl Dischinger, Wilhelm Heiligenmann, Otto Heß, Heinz Hetzler, Eduard Hofacker, Erich  Knandel und Otto
Pfeuffer

1973
Albert Metzger

15.03.1996
Wolfgang Essig

04.04.1997
Günter Marbach und Peter Barber

28.03.2003
Günther Schmalzhaf und Ulrich Heiligenmann

19.03.2004
Rudolf Essig und Wilfried Mühlbach

10.03.2006
Rainer Schwab

Goldene Feuerwehrabzeichen für 40-jährige Zugehörigkeit:

12.03.1960     Christian und Karl Müller (Feuerwehrkapelle)

15.03.1996      Otto Weiß

04.04.1997 Karl Ackermann

03.04.1998 Wilhelm Willig

09.03.2001 Hans-Peter Schmid

08.03.2002 Viktor Weispfenning

Auf Kameradschaft in der Züttlinger Wehr wurde schon immer einen besonderen Wert gelegt. Daraus ging auch das erste Feuerwehr- und Musikfest hervor. Es wurde, damals noch ohne Zelt, am 10. und 11. Juli 1971 unter der Platane, unterhalb von Schloss Domeneck gefeiert. Zu dem jährlich seit 1971 durchgeführten Feuerwehr- und Musikfest unter der Platane, fanden zahlreiche Ausflüge statt. Aus zu nächst eintägigen Ausflügen wurden zweitägige, die jeweils alle zwei Jahre durchgeführt werden, bei denen auch die Kultur nicht zu kurz kommt. Diese führten unter anderem nach Essen (Musical Joseph), Berchtesgaden, Speyer, Wildschönau sowie Berninaexpress und Glacierexpress. Der bereits gebuchte Feuerwehrausflug am 08. Juni 1974 mit dem „Rollenden Trollinger“ stand unter keinem guten Stern. Gegen 03.00 Uhr wurde die Wehr zu einem Hausbrand in ein Gastarbeiterwohnhaus nach Assumstadt gerufen. Nur dadurch, dass die Möckmühler Feuerwehrkameraden die Züttlinger Wehr ablösten, konnte der Ausflug doch noch stattfinden. Zwischen den Ausflügen finden jeweils Kameradschaftsabende, mit zum Beispiel Weinproben oder Essen auf der Burg Hornberg, statt. Jedes Jahr gibt es noch eine Weihnachts- oder Winterfeier, auch ein Wurstessen nach einer Übung ist nichts ungewöhnliches. Sportliche Erfolge konnten neben den Leistungsabzeichen auch errungen werden. 1994 konnte die Jugendfeuerwehr erstmals das Indiaka-Turnier des Kreisfeuerwehrverbandes gewinnen. Weiterhin konnte die Wehr bereits zwei Mal das Hallenhockeyturnier der Möckmühler Feuerwehren gewinnen.

Selbstverständlich gab es neben Festen und Ehrungen auch noch das Löschen von Bränden und sonstige Hilfeleistungen. In den Jahren des Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr gab es zahlreichen Einsätze. Neben Einsätzen, die in Erinnerung blieben, gab es unzählige Einsätze bei Klein- und Zimmerbränden sowie Hilfeleistung bei Hochwasser, Sturmschäden oder Verkehrsunfällen. Vergessen darf man nicht die geringe Anzahl von Falschalarmierungen.

Hier einige beispielhafte Einsätze:

11.07.1960 Heustockbrand (Stall- und Scheunengebäude) in Maisenhälden

21.10.1962 Schwelbrand in Maisenhälden

26.11.1962 Dachstuhlbrand Haus Nickel

03.08.1963 Brand Schuttplatz in Züttlingen

19.06.1967 Brand durch Blitzeinschlag im Anwesen Erich Beck

10.12.1969 Schwelbrand in Maisenhälden

18.02.1972 Zimmerbrand im Anwesen Bühl

08.06.1974 Brand eines Gastarbeiterwohnhauses in Assumstadt

28.10.1975 Brand in der Wachsfabrik Metzger

04.07.1976 Flächenbrand beim Schloss Domeneck

31.12.1979 Zimmerbrand im Haus Mrosek

25.09.1981 Unterstützung der Möckmühler Wehr beim Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens in Siegelbach.

31.07.1983 Brand eines Holz- und Reisighaufens im Schlosspark Assumstadt.

12.03.1984 Ein eiliger Autofahrer hatte an der Tankstelle Dumm eine Tanksäule umgerissen.

25.04.1985 Zimmerbrand im Haus Nickel

15.01.1987 Brand des Turbinenhauses der Fa. Held & Grimmer mit einem Schaden von ca. 1,2 Millionen DM.

21.12.1993 Jahrhunderthochwasser, Evakuierung von Vieh, Büroräume etc.

02.05.2002 Unterstützung der Möckmühler Wehr beim Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens in Siegelbach.

11.11.2004 Brand eines Wohnhauses in der Jahnstraße

25.12.2006 Brand der Melkanlage im Seehof

 

Kommandanten bzw. Abteilungskommandanten der Züttlinger Feuerwehr:

1925 – 1933 Robert Hofmann (*27.12.1891 – 05.06.1942) (war bereits seit 1921 Kommandant der Pflichtfeuerwehr)

1933 – 1944 Karl Balb (*28.02.1896 – 08.11.1955)

1946 – 1952 Walter Leibig (*15.09.1919 – ), Wegzug nach Ochsenfurt

1952 – 1971 Friedrich Bauer (*04.08.1906 – 28.03.1983)

1971 – 1981 Eduard Hofacker (*28.11.1922 - 11.05.2011)

1981 – 1986 Viktor Weispfenning (*28.06.1941 - 12.09.2017)

1986 – 1993 Hans-Jörg Hofacker (*02.07.1950 - 22.02.2016), Wegzug nach Heilbronn

1993 - 2019 Rudolf Essig (*03.07.1959)

seit 2019 Ralf Wattenberg