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Bericht aus der Sitzung vom 25.06.2020 (für den Inhalt ist OV Föll verantwortlich)

 

Sachstand Umbau Wohngebäude Bergstr.16 in eine Krippe

Die Umbauarbeiten in der neuen Krippe, Bergstraße 16, sind weitgehend im Zeitplan. Die Fertigstellung soll bis zum Jahresende erfolgen. Als Eröffnungstermin ist der 11.1.2021 vorgesehen.

Mit folgender Kostenentwicklung muss gerechnet werden:

Um- und Ausbau Gebäude:                   470.000,-- €     

Spielgeräte und Inneneinrichtung:            60.000,-- €

Abbruch und Außenanlagen:                 165.000,-- €

Summe                                               695.000,-- €

Dieses Ergebnis entspricht in etwa dem ursprünglichen Kostenrahmen i.H.v. 700.000,-- €.

Planung Heizungsverbund Lindenhalle / Krippe / Kindergarten

Die Heizungen der drei genannten städtischen Gebäude sind allesamt älteren Datums und entsprechend ineffektiv und nicht umweltschonend:

 

  • Lindenhalle, Ölheizung, 23 Jahre alt
  • Kindergarten, Elektroheizung, 25 bis 30 Jahre alt
  • Krippe, Bergstr. 16, Ölheizung, 20 Jahre alt

 

Da es derzeit einen Bundeszuschuss für regenerative Heizungserneuerungen gibt, hat die Verwaltung das Büro Umwelttechnik Salopek, Seckach-Großeicholzheim beauftragt, eine Untersuchung durch- zuführen.

 Variante 1

Wärmeverbund der drei Gebäude mit zentraler Wärmeversorgung durch eine Pellet-Kesselanlage in der Lindenhalle mit einem neuen Erdtank.

 223.500,-- €  Kostenschätzung

abzgl.     89.400,-- €  40 % voraus. Förderung    

            133.800,-- €  Eigenmittel

Die berechnete Ersparnis an jährlichen Energiekosten beläuft sich auf 34 % (5.900,-- €) der bisherigen Strom- und Heizungskosten.

Die Emissionsreduzierung beträgt ca. 38 Tonnen CO2 pro Jahr.

Variante 2

Wärmeverbund der drei Gebäude mit zentraler Wärmeversorgung durch eine Gas-Brennwert-Therme und zusätzlichem Einbau eines Blockheizkraftwerkes (BHKW) in der Lindenhalle.

             188.100,-- € Kostenschätzung (keine direkte Förderung)

Bei dieser Variante können ca. 66 % (11.500,-- €) der bisherigen Heiz- und Stromkosten pro Jahr eingespart werden.

Die Emissionsreduzierung beträgt ca. 21 Tonnen CO2 jährlich.

Die Kosten für Maler-, Maurer-, Putz- und Erdarbeiten sind in beiden Berechnungen nicht enthalten und werden mit ca. 20.000,-- € veranschlagt.

 Vergleich

Beide Varianten liegen in der Wirtschaftlichkeit eng beieinander. Die Pellet-Kesselanlage hat durch ihre CO2-Neutralität eine bessere Umweltverträglichkeit.

Darüber hinaus wird derzeit geprüft, welche öffentlichen Gebäude der Stadt mit einer Photovoltaikanlage bestückt werden können. Hierzu gehört auch die Lindenhalle.

Der Ortschaftsrat empfiehlt dem Gemeinderat den Einbau einer Pelletheizung.

Breitbandausbau

Zur Verbesserung der Datengeschwindigkeit im Internet wurde die Stadt in ein Förderprogramm aufgenommen, das die Anbindung der Wohnhäuser, Firmen und Schulen mit Glasfaserkabeln vorsieht. Voraussetzung ist die bisherige kabelgebundene Versorgung mit weniger als 30 Mbit/sec.

Dies ist vor allem in Bittelbronn und Züttlingen der Fall.

Mittlerweile wurde die Ausschreibung im Breitbandportal (Internet) veröffentlicht und das Ende der Bewerbungsfrist auf den 21.12.2020 festgelegt.

Die Vergabe soll bis März 2021 an den günstigsten Bieter erfolgen. Über Baubeginn und Fertigstellung liegen noch keine aussagekräftigen Daten vor.

 

   
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